RATGEBER · DEUTSCHLAND · INSO/STARUG
Insolvenz vermeiden in Deutschland.
Strategien für deutsche Unternehmen 2026.
Die Insolvenzordnung (InsO) und das StaRUG bieten verschiedene Wege, eine drohende Insolvenz abzuwenden — Schutzschirm, Eigenverwaltung, präventive Restrukturierung.
HINWEIS · KEINE RECHTSBERATUNG
Wichtiger Hinweis — Keine Rechtsberatung
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Alle Angaben beziehen sich auf deutsches Recht (InsO/StaRUG) und können sich durch Gesetzesänderungen oder Rechtsprechung ändern.
Empfehlung: Für verbindliche rechtliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für Insolvenzrecht.
Zahlungsunfähigkeit liegt vor, wenn der Schuldner nicht in der Lage ist, die fälligen Zahlungspflichten zu erfüllen. Sie ist in der Regel anzunehmen, wenn der Schuldner seine Zahlungen eingestellt hat. Eine drohende Zahlungsunfähigkeit nach § 18 InsO erlaubt präventive Massnahmen.
§ 17 InsOWas ist der Unterschied zwischen InsO und StaRUG?
Die § 1ff InsO regelt das klassische Insolvenzverfahren bei eingetretener Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung. Das § 1ff StaRUG (Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz) ermöglicht hingegen eine präventive Restrukturierung bei drohender Zahlungsunfähigkeit ohne Insolvenzverfahren.
Welche Optionen habe ich bei drohender Insolvenz?
Optionen nach deutschem Recht:
- 1Aussergerichtliche Sanierung
Verhandlungen mit Gläubigern ohne Gericht
- 2StaRUG-Restrukturierungsplan
Präventive Restrukturierung mit gerichtlicher Planbestätigung
- 3Eigenverwaltung (§ 270ff InsO)
Insolvenz mit Beibehaltung der Geschäftsführung
- 4Schutzschirmverfahren (§ 270d InsO)
Vorbereitende Eigenverwaltung mit Sanierungsexperten
Andere Jurisdiktionen: In der Schweiz gelten das SchKG und die Nachlassstundung. Für Österreich siehe das IO und Sanierungsverfahren.
Vollständiger Content wird in Sprint 3 (Content Production) erstellt.
Siehe Content-Brief in SEO-GEO-MASTERPLAN.md